Tag Archive for 'film'

Film: Inception

Dein Leben ist nicht real.

Nach einigem Hin & Her mit den Kollegen, ob und in welchen Film man denn mal gehen könnte, nachdem der geplante Abteilungsausflug wetterbedingt ins Wasser gefallen war, hatte ich mich am Ende mit einem Kollegen auf Inception geeinigt.

Als wir im Vorraum des Kinos ankamen, trafen wir dort zwei Kollegen aus anderen Abteilungen, die für den Abend die selbe Idee hatten und auch Inception sehen wollten. Die Welt ist ein Dorf …

Der Film, ohne zu viel verraten zu wollen, ist vielschichtig. Der Film enthält vielleicht ein paar Logikfehler, allerdings sind Träume nie vollständig logisch.

Grob umrissen geht es um Leute, die sich in die Träume anderer Leute einklinken um so an Informationen zu kommen, die derjenige wach nie preisgeben würde. Wer jetzt aber an Freddie aus “A Nightmare on Elm Street” denkt, ist auf dem Holzweg. Das Ganze erinnert eher an Matrix. Und die ein oder andere Stelle zum Schmunzeln gibt es auch noch.

Großartig über den Inhalt zu schreiben macht keinen Sinn, man muss es einfach gesehen haben. Auch wenn der Film aus unbekannten Gründen wohl nicht in 3D angeboten wird, einige Szenen würden gut dafür taugen, dreidimensional dargeboten zu werden …

Also: Thumbs up & gehet hin und sehet selbst!

Film: Zodiac

Diesmal keine Sneak Preview, diesmal war vorher bekannt, dass es sich um „Zodiac – Die Spur des Killers? handelte. Continue reading ‘Film: Zodiac’

Film: Goal II

Ich habe irgendwie kein Glück mit Sneak Previews zur Zeit. Letzte Woche dieser Football-Film, heute ein Film über Fußball: „Goal IIContinue reading ‘Film: Goal II’

Film: Unbesiegbar

Karten gewonnen. Überraschungspremiere, auch Sneak Preview genannt. Gezeigter Film: „Unbesiegbar?. Continue reading ‘Film: Unbesiegbar’

dreiundzwanzig

Heute habe ich den Film „Number 23” gesehen. Zum Inhalt will ich hier nicht zu viel verraten. Das muss man einfach gesehen haben. Wer aber bei dem Titel an den deutschen Film „23” denkt, der liegt falsch. Außer der Zahlenmystik um die Zahl 23, und der daraus entstehenden Paranoia, haben die Streifen nicht viel gemeinsam. Continue reading ‘dreiundzwanzig’

Kontrastprogramm

Gestern war ich mit einem Kollegen im Sommermärchen. Der Film war auch für einen so Fußballuninteressierten1 wie mich sehr interessant.

Ein leichter Anflug der Euphorie, die das Land diesen Sommer gepackt hatte, kam bei diesem Zusammenschnitt von Aufnahmen von hinter den Kullisen und Interviews, die größtenteils zwischen den Spielen stattfanden, durchaus nochmal auf.

Im Kontrast dazu folgte ich heute einer Einladung zur Eröffnung einer Fotoausstellung, die unter dem Thema Trotz Aids steht2. Bilder von Kindern, die ihre Eltern durch Aids verloren haben, begleitet von Texten die beschreiben, wie sich das auf ihr Leben auswirkt.

Zur Eröffnung haben Veranstallter und Unterstützer der Ausstellung kleine Reden gehalten. Den Fotografen begleitete ein Kamerateam, das einen kurzen Film zu der Ausstellung beigesteuert hat, der ein paar der Geschichten mit bewegten (und bewegenden) Bildern untermalt. Im Anschluß an die Reden wurde der Film an die Wand geworfen. Für Besucher, die an der Eröffnung nicht teil nahmen, läuft der Film auf einem Fenseher am Rande der Ausstellung in einer Dauerschleife.

Mal gucken, was ich morgen schönes mache …

1 Wie ich schon mal erwähnte [1][2]
2 noch bis 1. Dezember 2006