Archive for the 'Entertainment' Category

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Film: Goal II

Ich habe irgendwie kein Glück mit Sneak Previews zur Zeit. Letzte Woche dieser Football-Film, heute ein Film über Fußball: „Goal IIContinue reading ‘Film: Goal II’

Film: Unbesiegbar

Karten gewonnen. Überraschungspremiere, auch Sneak Preview genannt. Gezeigter Film: „Unbesiegbar?. Continue reading ‘Film: Unbesiegbar’

dreiundzwanzig

Heute habe ich den Film „Number 23” gesehen. Zum Inhalt will ich hier nicht zu viel verraten. Das muss man einfach gesehen haben. Wer aber bei dem Titel an den deutschen Film „23” denkt, der liegt falsch. Außer der Zahlenmystik um die Zahl 23, und der daraus entstehenden Paranoia, haben die Streifen nicht viel gemeinsam. Continue reading ‘dreiundzwanzig’

Abschied geben (Reprise)

Nach der Auflistung, zu Abschieden passender Titel, sei ein Titel noch zusätzlich erwähnt – nachdem ich ihn gerade eben zufällig im Radio hörte: Throwing It All Away von Genesis Continue reading ‘Abschied geben (Reprise)’

Zur Vernunft kommen

Wo wir doch neulich erst wieder die Welt verändern wollten, da gibt es noch ein passendes Lied zu nennen von Aimee Mann: Wise Up. Continue reading ‘Zur Vernunft kommen’

Die Nacht im Zeichen des ‘M’

Nacht des MDes Nächtens laufen auf dem Privatfernsehsender Kabel1 alte Klassiker der Comedy-Serien aus den 60ern, 70ern und 80ern, deren Titel alle mit einem ‘M’ beginnen:

  1. Kurz nach drei Uhr beginnt der Spaß mit Moonlighting (Das Model und der Schnüffler)
  2. Gleich im Anschluß Mini-Max (Die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart)
  3. Gefolgt von M*A*S*H – die Serie lief damals länger, als der echte Korea-Krieg, in dem sie spielt.

Und dank der späten (oder frühen) Stunde alles auch noch werbefrei.

Warten, dass sich was ändert

Wenn früher mal jemand etwas in dieser Welt verändern wollte, dann nahm er das noch gerne selbst in die Hand. Wie in dem Lied von Michael Jackson Man in the Mirror, wo es darum geht, die Welt zu verändern, indem man bei dem Typen beginnt, der einem jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen glotzt.

Oder in dem Lied von Phil Collins Another Day in Paradise, wo es heißt, dass wir für jede Gute Tat einen Tag länger im Paradies verbringen würden.

Oder aber auch die Beastie Boys mit Fight for your Right, wo jeder aufgefordert wird, für sein Recht auf Party zu kämpfen.

Doch heute …

Dieser John Mayer (das ist der, der auf der MWSF immer am Ende von Steve JobsKeynote singt) trällert uns das Lied Waiting on the World to Change. In dem es quasi darum geht, dass man eh nicht viel machen kann und einfach mal abwarten soll, ob sich die Welt nicht von allein ändert.

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Schlag den Raab

Endlich, in der dritten Ausgabe der Sendung Schlag den Raab wurde es mal spannend.

Bisher waren das ja eher Alleingänge des selbsternannten König Lustig. Doch heute konnte ihm mal einer Paroli bieten. Und die Entscheidung fiel erst im fünfzehnten und letzten Spiel. Der volle Parcours wurde ausgereizt. Viereinhalb Stunden.

So und nicht anders muss das sein. Zum ersten Mal habe ich beim Zusehen wirklich mitgefiebert.

Der erste Höhepunkt war schon das Kopfrechnen – der Kandidat konnte schneller rechnen, als Raab die Aufgaben lesen konnte. Aber das war bei einem verbrieften Einserschüler ja auch zu erwarten. Der Turmbau zu Babel mit Bierkisten war so knapp wie man sich das wünscht. Und beim Puzzle bekam ich doch glatt Herzklopfen vor Aufregung.

Beim finalen Blamieren oder Kassieren knisterte die Luft und selbst der Kandidat war sichtlich überrascht, wie gut es in der Runde für ihn lief. Und am Schluss hielt er verdient den Koffer mit den 1 500 000 € in Händen.

Jetzt packen mich aber so langsam Zweifel, ob das in der vierten Sendung am 17. März 2007 14. April 2007 überhaupt noch zu übertreffen sein wird.

Der Boss … live

Eine hell erleuchtete CoLinA, kein leerer Sitzplatz mehr zu sehen, ein Meer von Menschen im Innenraum. Tosender Ablaus und Jubel bei jedem Rowdy Roadie, der die Bühne betritt, um Textblätter auf der ganzen Bühne zu verteilen. Es wird acht, der auf der Karte aufgedruckte Startzeitpunkt, ohne dass etwas Bermerkenswertes passiert. Gegen viertel nach erleutert eine Frauenstimme über die Lautsprecheranlage die Sicherheitshinweise für das Gebäude. Punkt halb neun geht dann das Licht aus. Im Dunkeln tritt jemand ans Mikrophon und spricht ein einstudiertes Guten Tag, Hamburg! Wie geht es Euch? hinein. Die Scheinwerfer gehen an, das Publikum flippt aus, Bruce rockt die Bude. Continue reading ‘Der Boss … live’