Alternativ: Techy in Wonderland
Alternativ: iLustwandel
Mit einem leeren Rucksack, für die Broschüren und Prospekte, und meinem Fotoapparat machte ich mich gestern auf den Weg nach Hannover-Laatzen.
Nach etwas mehr als 1¾ Stunden Zugfahrt – der ICE hatte seine berühmten 200 km/h leider nur einmal kurz erreicht, ansonsten fuhr er mit schlappen 150 km/h – befand ich mich auf dem Messe-Bahnhof. Den Shuttle ließ ich links liegen und spazierte über den SkyWalk™ zum Eingang „West 1�?, wo ich auch gleich ins Geschehen eintauchte.
Von dort aus streifte ich durch die Hallen.
Vorbei an jede Menge technischer Spielzeuge.
Draußen zwischen den Hallen präsentierte die hessische Polizei ihren metallischen Kollegen (s.o.).
Von „Communications�? über „Public Sector/Future Park�? (s.o.) zu den „Business Processes�?. Im „Future Park�? hatten lauter Bundesländer eigene Stände. Aber entweder werde ich blind, oder Hamburg hatte da tatsächlich keinen Stand. Dafür gab’s zweimal NRW und dreimal Hessen …
Bei „Business Processes�? sagte ich noch schnell einem Kollegen hallo, der dort Dienst an einem der Stände schob.
Irgendwo fuhr mir dann dieser ferngesteuerte „R2D2�? vor die Füsse. Die Fernbedienung von dem Teil hatte die Form des „Millennium Falcon�? und hatte mehr Tasten als eine handelsübliche Computer-Tastatur.
Dafür konnte man an dem Ding aber auch einen iPod andocken und ähnliche Spielereien.
Apropos Achtziger: Am Stand von Commodore waren Vitrinen mit deren alten Computern aufgestellt.
Wie dem guten alten Brotkasten „Commodore 64�? von 1983 …
Oder dem „Commodore PET�? aus meinem Geburtsjahr.
Ein anderes Wahrzeichen, das ich noch aus meiner Kindheit kenne, machte auch einen Auftritt. Als Kind habe ich wegen dieser piepsigen kleinen Kerlchen noch gerne Werbung geguckt …
Irgendwann hörte ich jemanden hinter mir folgenden Spruch ablassen:
Apple hat ja ziemlichen Erfolg mit diesen i-Produkten: iPod, iBook, iMac, …
Aber was soll das mit diesem iBM?!?
Gegen 1700 Uhr ging ich nochmal zum Stand von TÜV Rheinland, auf ein Kölsch …
Aber fünf Stunden Lustwandeln geht auch ganz schön auf die Trettstelzen. So schlenderte ich dann auch bald schon wieder über den SkyWalk™, ließ mir am Bahnhof noch kostenlos eine veraltete nicht mehr ganz aktuelle „Chip�? andrehen, damit ich auf der Rückfahrt was zu lesen hatte, und tauchte auch schon ein in die Massen an Leuten, die auf dem Bahnsteig auf den nächsten Zug warteten.
Fazit: kann man machen, muss man aber nicht …
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