Endlich, in der dritten Ausgabe der Sendung Schlag den Raab
wurde es mal spannend.
Bisher waren das ja eher Alleingänge des selbsternannten König Lustig
. Doch heute konnte ihm mal einer Paroli bieten. Und die Entscheidung fiel erst im fünfzehnten und letzten Spiel. Der volle Parcours wurde ausgereizt. Viereinhalb Stunden.
So und nicht anders muss das sein. Zum ersten Mal habe ich beim Zusehen wirklich mitgefiebert.
Der erste Höhepunkt war schon das Kopfrechnen – der Kandidat konnte schneller rechnen, als Raab die Aufgaben lesen konnte. Aber das war bei einem verbrieften Einserschüler ja auch zu erwarten. Der Turmbau zu Babel
mit Bierkisten war so knapp wie man sich das wünscht. Und beim Puzzle
bekam ich doch glatt Herzklopfen vor Aufregung.
Beim finalen Blamieren oder Kassieren
knisterte die Luft und selbst der Kandidat war sichtlich überrascht, wie gut es in der Runde für ihn lief. Und am Schluss hielt er verdient den Koffer mit den 1 500 000 € in Händen.
Jetzt packen mich aber so langsam Zweifel, ob das in der vierten Sendung am 17. März 2007 14. April 2007 überhaupt noch zu übertreffen sein wird.
Neueste Kommentare